Didier Hillion ist ein französischer Künstler und Fotograf, der 1962 in Paris geboren wurde. Er begann in den 1980er Jahren mit der Fotografie mit einer ersten Fotoserie, die sich von seinen verschiedenen Reisen nach Ostafrika, Thailand und Nordeuropa inspirieren ließ. Nach einem Einbruch von mehr als 10 Jahren kehrte er Anfang der 2000er Jahre zum Fotografen zurück. Sein Stil ist zwischen Stadt und Natur, Mensch und Tier hin und her gerissen, wobei stets die Forschung im Auge behalten wird. Eine erfolgreiche Komposition, manchmal geometrisch und mit einem ausgeprägten Geschmack für schwarz und weiß zeichnet er mehrere serien, darunter "Histoires de chats", dann "Passions of the soul", eine künstlerische Arbeit über die Reflexionen von Wasser. Fotografie ist für ihn eine wichtige Aktivität der Kreativität und eine Quelle der Reflexion, die es ihm ermöglicht, sich von den verschiedenen täglichen Themen zu distanzieren. Er sieht Fotografie als Reflexion seiner eigenen Emotionen und als Übersetzung eines Geisteszustands zu einem bestimmten Zeitpunkt. Er hat das Bedürfnis, in das Herz der Umgebung einzutauchen, um all ihre Feinheiten zu spüren und sie mit seinen Aufnahmen so genau wie möglich erneut zu übertragen. Er betrachtet seinen Ansatz als Spiel mit dem Abstrakten und der Poesie.
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