David Feruch
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David Feruch

Frankreich • 1967

Biografie

David Feruch ist ein bildender Künstler, der 1967 in Paris geboren wurde. Während eines Familienessens in Südfrankreich fotografiert er die Gäste am Tisch mit einem alten Olymp: Es ist eine Offenbarung! Er ist 17 und möchte Fotograf werden. Er wurde von Bernard Chalon ausgebildet, dem ehemaligen Kriegsreporter, der für Jean Paul Belmondo zum Fotografen umgebaut wurde. 1986 fotografierte David Feruch unter der Schirmherrschaft seines Mentors rund fünfzig Porträts der Mitglieder des Colbert-Komitees. Anschließend lernte er neben Dominique Lamy, die Studiobeleuchtung zu beherrschen. Als professioneller Fotograf arbeitete er eine Weile für die auf Antiquitäten spezialisierte Galerie Bernard Baruch-Steinitz. Ende der neunziger Jahre erkannte er das immense künstlerische Potenzial der digitalen Technologie und war einer der ersten, der sie für seine Arbeiten nutzte. Er kombiniert Fotografie, Computerarbeit und Malerei. Seine Fotos sind Gegenstand von Collagen, Scans, Computerkorrekturen, werden neu gedruckt, in Kohle modifiziert ... David Feruch arbeitet gerne an Aluminiumplatten, um seinen Kreationen Tiefe zu verleihen. Bewegung, Aufstieg und Farben sind Schlüsselelemente seiner Arbeit. Die Kurven machen die Leinwände dynamisch. David Feruch inszeniert gerne den blauen Himmel, der seiner Arbeit eine luftige Seite verleiht. Er stellt regelmäßig in Paris aus. 2015 nahm er an einer Gruppenausstellung in London teil, die die Bilderserie „London Control“ inspirierte. Anschließend kehrte er mit der Ausstellung „Unter Wasser bis zu den Sternen“ zu einer abstrakteren Arbeit zurück. Nach ihrem Treffen erwarb der Sammler Colas Engel mehrere seiner Werke, die heute in New York ausgestellt sind.
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