Valerie Etitinwo
  • Biografie
  • Bewegungen

Valerie Etitinwo

Schweiz • 1998

Biografie

Die nigerianisch-schweizerische Künstlerin Valerie Etitinwo schafft abstrakte figurative Gemälde, die die Schönheit der Hässlichkeit und Unbeholfenheit zelebrieren. Etitinwo wuchs in dichotomen Kulturen auf und empfand Kunst als Bewältigungsmechanismus, um die Welt um sie herum zu interpretieren.

Etitinwos Kunstwerke transzendieren jede ihrer umgebenden Kulturen und schaffen Werke, die durch die Feier der Unvollkommenheit universell nachvollziehbar sind. Sie kreiert ihre Arbeiten mit der Überzeugung, ihre Kreativität und ihren Ausdruck auf ein Niveau faszinierender „Hässlichkeit“ zu heben. Mit jedem Kunstwerk bekämpft sie die Versuchung der „Niedlichkeit“, über das Erwartete hinauszugehen.

„Ich mag es, Kunst zu schaffen, die nicht dadurch ins Auge fällt, dass sie schön ist, sondern weil sie so unvollkommen aussieht. Ich bin wirklich kein Perfektionist. Ich bin genau das Gegenteil. Ich bin ein „Imperfektionist“. Mir gefällt, wie unorganisiert einige meiner Stücke sind. Ich verwende gerne kräftige Farben und ungewöhnliche Formen, um Menschen darzustellen. Ich würde sagen, meine liebste künstlerische Bewegung ist der Kubismus. Aber meine Kunstwerke sind definitiv nicht Kubismus. Ich habe einfach Ich schätze die absurden Formen, besonders bei Porträts. Ich male gerne Gesichter wie Masken.“

Mehr lesen