Der künstlerische Ansatz Mailands will vor allem den Menschen nahe sein. Er beschreibt gerne abweichende oder gewöhnliche Verhaltensweisen, die mit unserer Existenz in "hyperindustrialisierten" und exzessiven Gesellschaften verbunden sind, die westliche Gesellschaften sein können. Ziel ist es, den Betrachter mit seinen banal gewordenen Verhaltensweisen zu konfrontieren und zum Nachdenken zu bewegen. Milan behauptet eine zugängliche Kunst, die die Botschaft begünstigt, die von einer Ästhetik unterstützt wird, die einen großartigen Ort für Karikaturen hinterlässt. Allegorie wird sehr oft verwendet, um ihre Botschaft mit Humor oder sogar Provokation zu vermitteln. In seiner Serie über den Kapitalismus verwendet oder repräsentiert er Alltagsgegenstände wie die Registrierkasse, das U-Bahn-Ticket oder sogar den Bauhelm. Mailand unterhält somit eine Verbindung zur Welt um ihn herum. Seine Arbeit an der oft karikierten menschlichen Figur ermöglicht es ihm, seinen Teil der Selbstironie auszudrücken. Bequem auf 2D- oder Volumenplänen ist das Zeichnen die Grundlage seiner Arbeit.
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