Bronzeskulpturen
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OCHO wurde 1986 geboren. Dieser Vorname ist ein Symbol für die Verbindung zwischen allen Dingen, für die Zyklen der Wiedergeburt, die sie in jedem ihrer Werke aufgreift.
Im Jahr 2018 begann sie, sich in ihrer Arbeit mit dem Unbewussten zu befassen und erweiterte dann das Spektrum auf das kollektive Unbewusste und die primitive Symbolik.
Jedes ihrer Bilder ist eine Konfrontation, eine Dualität zwischen Farbe und Dunkelheit, zwischen Licht und Schatten.
Es gibt auch Schweigen, Ängste, Gewalt, die ebenso viele Fragen über sie selbst wie über die Gesellschaft, die uns umgibt, aufwerfen.
Ihre Bilder übermitteln Botschaften, wie eine verschlüsselte, ferne Sprache, die ihr entgeht, wie ein ständiges Hin und Her zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Bewusstem und Unbewusstem, zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem.
Aus diesem Zufall schöpft sie die Unbeständigkeit unseres Seins, um ihm Bedeutung zu verleihen.
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