Bronzeskulpturen
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Cécile Pons wurde 1972 geboren. Seit 2011 malt sie unter dem Pseudonym Nïn, um Emotionen, Traumata, Hoffnungen und Obsessionen auszudrücken. Und wahrscheinlich, um einen künstlerischen Teil freizugeben und freizugeben, der tief in sich selbst verankert und verborgen ist. Das Ölgemälde drängte sich ihr durch den Geruch, die Fließfähigkeit und seine vielfältigen Möglichkeiten auf.
Sein Gemälde ist traumhaft, fantastisch, farbenfroh, verwebt Körper und Natur in einem rutschigen, gewundenen, manchmal gefährlichen Ballett.
Die Natur wird organisch, die Frau ein Baum, der Mann ein Stein. Bäuche, sanfte Hügel, grasbewachsene Weiten, scharfe Klippen, Verwerfungen, Falten ...
Alles fließt und ist im Faden des Lebens verbunden. Utopische Harmonie zwischen Natur und Menschlichkeit.
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