Bronzeskulpturen
Rebecca Manson ist eine in New York geborene Künstlerin, die für ihre Porzellanskulpturen und Wandreliefs bekannt ist, die aus kleinen Stücken ausgedehnter Keramikformen bestehen und Skeletten, Knochen oder verschiedenen Alltagsgegenständen ähneln.
Manson wurde 1989 in New York geboren. Sie besuchte die Rhode Island School of Design (RISD) in Providence, Rhode Island, wo sie viele Möbelkurse, einige Druckgrafikkurse und Kunstgeschichte belegte. Schließlich wurde die Keramik zu dem Ort, an dem sich die Künstlerin am freisten fühlte, und das wurde ihr Hauptfach. Sie machte 2011 ihren BFA in Keramik.
Rebecca Manson macht eine Reihe von Markierungen und Strichen mit kleinen Tonstücken in verschiedenen Cremetönen mit Farbtupfern. Diese kleinen gestischen Zeichen kombiniert Manson dann in ihren großformatigen Skulpturen und Wandreliefs. Mansons Wandstücke aus Porzellan und Epoxidharz wirken in ihrer Form, Form und ihrem Kontext wie „skulpturale Gemälde“. Die Gesamtheit dieser Werke besteht aus vielen einzelnen kleinen, dünnen, länglichen Keramikformen, die Nägeln ähneln, und hat die Körperlichkeit menschlicher Skelette und Ansammlungen kleiner Knochen. Die resultierenden Skulpturen ähneln manchmal einer archäologischen Ausgrabung und sind gleichzeitig eindringlich und elegant.
Vor ihrem heute erkennbaren Keramikstil konzentrierte sich Mansons Arbeit auf das Gleichgewicht und darauf, Dinge auf zwei Füße zu stellen. Das war ein großer Kampf, vor allem bei der Arbeit mit schweren, scharfen und empfindlichen Dingen. Die Arbeit mit dem Thema, die Idee von Knochen und die Idee, diese verschiedenen Gliedmaßen miteinander zu verbinden, stammt größtenteils aus der Arbeit im Naturkundemuseum, wo der Künstler in der Ausstellungsabteilung Fertigungsarbeiten durchführte.
Anhand von Porzellanskulpturen aus Skeletten und Knochen wird ein Spektrum sozialer Strukturen dargestellt. In abstrakten Werken bilden einfache Linien ein Gewebe aus Gliedmaßen, bei dem der Verlust eines scheinbar unbedeutenden Knochens das gesamte Geflecht schwächen würde. In ihrem Künstlerstatement erklärt sie, dass ihre Arbeit die Macht erkundet, die Menschen haben, wenn sie zusammenkommen, sei es wohlwollend oder bedrohlich. Wie die Künstlerin selbst sagt: „Beziehungen zwischen den Objekten spiegeln die Beziehung zwischen dem Betrachter und dem Werk wider, verbunden durch eine gemeinsame Intimität.“ Anhand von Form und Oberfläche untersuche ich die Art und Weise, wie Erinnerungen im Zuhause aufgebaut und gespeichert werden.“
Rebecca Mansons erste Einzelausstellung fand 2011 mit dem Titel The Body Breaks statt. Seitdem wurden ihre Arbeiten in mehreren Gruppen- und Einzelausstellungen in den Vereinigten Staaten gezeigt.
Manson lebt und arbeitet derzeit in Bedford Hills, NY.
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