Die bildende Künstlerin und Illustratorin Hélène Paris lebt und arbeitet in Paris. Als Design-Absolventin der L'École Supérieure d'art et de Design de Reims widmet sie sich heute fast ausschließlich der Illustration und dem zeitgenössischen Zeichnen. Jedes Thema ist eine Gelegenheit für grafische Experimente. Hélène Paris zeichnet in Tusche oder Rotring mit wenig Farbe. Seine Zeichnung ist verfeinert, mit einer meisterhaften, feinen, präzisen Linie. Sie spielt mit dem Vollen, dem Leeren. Weiß, das in seinen Kompositionen sehr präsent ist, verstärkt die Tiefe und Samtigkeit der Schwarzen, dicht, tief oder im Gegenteil, um die Zartheit der Linie zu kennzeichnen. Er markiert auch eine Abwesenheit in seinen Zeichnungen mehr als eine Leere und lässt die Vorstellungskraft des Betrachters schweifen. Enthülle nicht alles, isoliere die Subjekte, wie die Übertragung von Träumen, Träume, lass den Geist komponieren. Abwechslungsreich ist der Ausgangspunkt seiner Kreationen eine Infragestellung von Intimität, Identität, Weiblichkeit. Seine Zeichnungen bestehen oft aus rätselhaften Charakteren, seltsamen Szenen, die von einem gewissen Surrealismus durchdrungen sind. Hélène Paris mag es auch, sich Geschichten anzueignen, persönliche, intime Geschichten zu sammeln, die eine Familiengeschichte oder ein obskures Verlangen erzählen. Dieses Material ermöglicht es ihm, in das Unbewusste einzutauchen, das in seinem kreativen Prozess oft als permanente Infragestellung der Identität zurückkommt. "Sammeln Sie Geschichten von skurrilen Szenen, um Bilder zu produzieren, die die Grenzen Ihres kreativen Feldes überschreiten, sich Einschränkungen unterwerfen, sich selbst entziehen. Legen Sie einen Rahmen fest und finden Sie darin Ihre eigene Freiheit." Helene Paris
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