Sehr früh beschäftigte sich meine plastische und semantische Forschung mit Fragen im Zusammenhang mit Migration, Identität, Staatsbürgerschaft, Integration, Toleranz, Ausgrenzung und Interesse an verschiedenen menschlichen Ursachen. Angesichts des Paradigmas und der Monumentalität dieser Ursachen ist es fast illoyal, sich nur mit einem Fall von Engagement zu befassen, ohne an den anderen teilzunehmen. So wird Eitelkeit zum Leitmotiv meiner Produktion; ein privilegiertes Mittel, beladen mit starker Symbolik. Durch meine Arbeiten enthülle ich meine Fragen zur menschlichen Natur und zur bemerkenswerten Kluft zwischen wissenschaftlicher Evolution und Geisteswissenschaften. Es handelt sich um ein metaphorisches Spiel durch Zeichnen, das die Anatomie des Körpers und der Objekte in Form moderner Memento-Mori verbindet. Unser Körper sagt viel über unsere industrialisierte Gesellschaft aus; Daher bieten die Konstruktion, die Dekonstruktion oder die Assoziation des Körpers mit den Maschinen verschiedene Interpretationen, entweder abwertend oder verherrlichend für den menschlichen Geist. Die Konzepte von Identität und Anthropotechnik werden in Spannung gebracht. Die Vielfalt der Einzigartigkeit der Bestandteile des Seins (als verständliches Subjekt, ohne Prädestination perfektionierbar, Subjekt singulärer, instabiler, mutierender Erfahrungen) wird simuliert.
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