Bevor The Hyde's Asylum ein Name ist, behauptet es den Wunsch, auf der Grundlage von Kontrast und Farbkonflikt etwas zu schaffen. Die Unterschiede verbinden sich, Gelassenheit vermischt sich mit latenter Wut. Mit einer scharfen Technik bilden Schwarz und Weiß ein ambivalentes und verstörendes Duo. Eine Unendlichkeit von Pinselstrichen skizziert surreale und traumhafte Porträts. Die emotionale Ladung wird mit ausdrucksstarker Kraft aufgehoben. Das Hyde's Asylum webt sein Netz an der Schnittstelle von Dunkelheit, Aufruhr und Schönheit. Seine Porträts stoßen so sehr ab, wie sie über den akademischen Kanon hinaus anziehen. Harmonie entsteht aus dieser Verwirrung und dieser Neuinterpretation des menschlichen Gesichts.
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