Christine Lavoie
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Christine Lavoie

Frankreich • 1963

Biografie

Intuitive und meditative Kunst durch Emergenz

Ich weiß nie, was das Thema meiner Malerei sein wird. Es wird entdeckt, während unser Dialog fortschreitet.

Ich arbeite hauptsächlich an Stahl, den ich roste. Was mich fasziniert, ist dieser graue und kalte Spiegel, dieses sprudelnde Licht im Gegensatz zu den fröhlichen Orangen des matten und pudrigen Oxids. Gegensatz von Leuchtkraft, Farbe und Textur zugleich.

Rostgärten: der Ausdrucksraum des Malers

Vor mir tut sich ein Garten auf, in dem sich meine Farben tummeln*. Folgen Sie seinen Drehungen und Wendungen. Verliere mich in seinen Landschaften, spiele mit seinen schillernden Lichtern, seinen oxidierten Materialien. Bringen Sie die Emotion zum Vorschein, entdecken Sie ihre verborgenen Wesen. So entsteht und drückt sich das Thema des Gemäldes aus. Eine imaginäre und traumartige Kunst war geboren, die dazu geschaffen war, sich zu verlieren und zu träumen.

Schaffen heißt sich immer wieder neu erfinden

*Acrylfarben, Pigmente, Materialien, Sand, Tinten, trockene Pastellkreiden, Bleistifte...

Finish: Flüssig- und/oder Aerosollack, matt, glänzend - UV-beständig

Rückseite des Gemäldes: Matter flüssiger Lack

Unglasiert, ungekocht.

Der Rost entwickelt sich nicht mehr, da das Ganze fixiert, lackiert und lackiert ist.

Nur für den Innengebrauch.

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