Hélène Belin begann ihr künstlerisches Studium in Clermont-Ferrand, wo sie geboren wurde, und setzte es in Paris fort. Abschluss an der ENSAP in Paris. Sie war mehrere Jahre visuelle Lehrerin und malte auch Wandbilder. Sie lebt und arbeitet in Paris. Zehn Jahre (1996 bis 2006) widmeten sich mehr Drucken und in limitierter Auflage gravierten Künstlerbüchern im Atelier Lacourière & Frélaut in Montmartre. Ohne auf die Gravur zu verzichten, verfolgt sie derzeit einen bildlichen Ansatz nicht figurativer Tendenz. Sie nimmt regelmäßig an Einzel- und Gruppenausstellungen in Frankreich und im Ausland teil. 1995 Preisträgerin der Stadt Paris (Wettbewerb für bemalte Wände), 2001 des Corot-Preises (Burn Now), 2009 des Europäischen Druck- und Gravurpreises (Atelier Moret). Ihre Werke sind in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten insbesondere die Nationalbibliothek von Frankreich, Paris, die Große Bibliothek von Alexandria, Ägypten, die Stadt Chamalières, die Multimedia-Bibliothek von Cambrai, die Stadt Paris.
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