Isabelle Seilern wurde in Salzburg geboren. Sie interessierte sich seit ihrer Jugend für Fotografie und absolvierte eine Ausbildung in Innsbruck, bevor sie nach ihrem Umzug nach Paris im Jahr 2002 als Autodidakt weiterarbeitete. Von Anfang an zeigt Isabelles Werk eine eher imaginäre Welt, entweder durch Inszenierung oder durch Transformation der Realität durch seinen Blick. Wenn es am Anfang die Technik der Fotografie war, das Spiel mit dem Licht, das sie interessierte, dann ist es jetzt die Verführung der Bilder, denen sie im Alltag begegnet, die Idee, aus ausgewählten Details neue Welten zu erschaffen. In den letzten Jahren sind seine fotografischen Arbeiten immer abstrakter geworden. Aufgrund der Kindheitserinnerungen an ihren Maler-Großvater sind ihre Fotos sehr an Malerei interessiert. Sie sehen aus wie Gemälde und werden oft für solche genommen.
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