Bronzeskulpturen
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Bei Eduardo Guelfenbein, geboren 1953 in Chile, könnte man fast von einem abstrakten Impressionismus sprechen, der die zonenweise Einteilung der Farben integriert, ohne sich jedoch zu vermischen.
Die so brillante, blendende, ja heulende Chromatik erreicht diese Intensität nur dadurch, dass der Maler nur Primärtöne verwendet, die er weder mischt noch schneidet und durch den zwischen ihnen jeweils bestehenden Kontrast verärgert. Das pastos, das in das Material der reinen Farbe hineingebaut ist, trägt zur Steigerung seiner Lebendigkeit bei und verleiht dem Werk eine brutale Ausdruckskraft. Die von ihm freigesetzte Kraft vermittelt eine ästhetische Botschaft, die sich auf die dekorative Kraft der Malerei bezieht, die das Auge und die Sinne verführen lässt, die von der explosiven Wirkung der auf der Leinwand eingravierten Farben und Zeichen getroffen werden. Die Materialität der Arbeit prägt ein Gefühl von taktiler Geschmeidigkeit, von visueller Weichheit, die ein fast luftiges vibrierendes Gefühl vermittelt.
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