Anne-Catherine Casteres hat seit ihrer Kindheit im Südwesten Frankreichs eine Vorliebe für Malerei bewahrt. Schon in jungen Jahren flüchtete sie sich in die Schöpfung. Paletten und Pinsel werden zu seinen Lieblingsspielkameraden. Im Erwachsenenalter liegt diese Leidenschaft weiterhin in ihm. Sie schloss sich einer theoretischen Ausbildung an der Ecole du Louvre (Paris) an und malte hektisch parallel dazu. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Autodidaktin in ihrer Werkstatt, in der sie Schritt für Schritt in ihrer Ausbildung Fortschritte machte. 1999 beschloss sie, den Sprung zu wagen und sich ganz ihren Kreationen zu widmen. Anne-Catherine Casteres ist fasziniert von Charakteren, Einstellungen und Ausdrucksformen. Sie studiert gerne menschliches Verhalten und verschiedene Positionen. Körper und Gesichter werden zu seinen Lieblingsfächern. Sie behandelt Formen und Konturen frei und führt absichtlich Verformungen bis zur Karikatur durch, um jedem Charakter seinen eigenen Charakter zu verleihen. Sie malt hauptsächlich mit Ölfarbe, einem Medium, das sie für seine Glätte und Sinnlichkeit schätzt. Der Künstler verwendet ein paar Hauch von Ölpastell, um die Merkmale zu unterstreichen. Ihr expressionistischer Stil ist mit einer Explosion von Farben ausgestattet, mit denen sie Licht und Schatten formt. 2009 zog sie nach Reunion Island und nutzte die verschiedenen Farben der Landschaften der Insel. Sie findet in der Farbe ein Gleichgewicht zwischen Übermaß und Weichheit, Wahnsinn und Zärtlichkeit. Anne-Catherine Casteres speist sich aus Momenten des täglichen und künstlerischen Lebens (Tanz- oder Musikszenen). Zurück in der Werkstatt hat sie Spaß daran, Geschichten zu schreiben. Mit Unfug erfindet sie einen Kontext und platziert ihre Charaktere nach Belieben. Die deutsche expressionistische Bewegung (20. Jahrhundert) und die damit verbundenen Maler (Klimt, De Van Dongen) inspirieren ihn. Ihre Verwendung von Farbe ist für sie wesentlich und eine Quelle von Emotionen in ihrer Arbeit.
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