Diana QUINBY, geboren 1967 in den USA, lebt und arbeitet in der Region Paris. Kunsthistorikerin (Promotion in Paris 1 Panthéon-Sorbonne, Kunst und Feminismus in Frankreich in den 70er Jahren). Sie ist Grafikerin und arbeitet in den Bereichen Zeichnung und Lithografie und Gravur. Während ihrer zweiten Schwangerschaft im Jahr 2005 begann sie, Selbstporträts auf der Suche nach einer persönlichen Vision des Körpers zu machen. Durch das Selbstporträt, das Porträt und den Akt versucht sie, eine Erfahrung und eine Emotion des Körpers auszudrücken. In seinen Jugendporträts ist es das Rendern von Kleidung, das dem Körper Leben und Gefühl verleiht. Seine Zeichnungen sind alles andere als hyperrealistisch: Die Proportionen stimmen nicht und die anatomischen Details werden erfunden. Es versucht nicht, sich zu reproduzieren, sondern den Körper durch die Linie zu durchdringen. Die Wahl des Graphits ermöglicht es ihm, das Wesentliche einzufangen, sowohl die Realität als auch die Vorstellungskraft zu formen.
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