Isabelle Domagé Gerson

Isabelle Domagé Gerson

Frankreich

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Biografie

Isabelle Domagé Gerson zeigte schon sehr früh ihre Leidenschaft für das Zeichnen. Zunächst Autodidaktin, nahm sie 9 Jahre lang an Kursen in einem Workshop teil und besuchte später La Sorbonne in der Abteilung für plastische Kunst. Spontan bewegt sie sich in Richtung Abstraktes und wird oft Verbindungen zu Joan Mitchell zugeschrieben, die sie zu diesem Zeitpunkt nicht kannte. Es war eine Offenbarung, die ihn dazu brachte, sich für lyrische Abstraktionsmaler und insbesondere für amerikanische expressionistische Strömungen zu interessieren, Joan Mitchell, Pollock, De Kooning, Hans Hartung, aber auch für Cy Twombly ...


Isabelle Domagé Gerson schafft kraftvolle Gemälde, ein neues Verständnis der Welt, in lebendigen Farben, die oft in Serien gesammelt werden. In seinen lyrischen Abstraktionen definiert die Geste sein Bild: malen, warten, fließen lassen, löschen, das Material zerdrücken, leichter machen. Inspirationen zum Lesen, Musik, Momente, diese Zeichen, diese Farben, diese Stille fragen den Betrachter, was ihm entgeht. Lichter und Farben in Aufruhr, Unendliche Natur, die wegträgt, die beruhigt, die Zeit unterbricht ...


"Die vollständigste Existenz bleibt ein offenes Werk, nichts ist geschrieben, nichts ist festgelegt, unser Leben ist wie Sternschnuppen." Isabelle Domagé Gerson

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