Jean-Michel Faudemer wurde 1954 in einem Dorf in der Normandie in eine Schmiedefamilie geboren und bereiste ab seinem 23. Lebensjahr die Welt. Mit 40 gesteht der Künstler: „Drei im Sand zurückgelassene rostige Eisenstücke mit ungewöhnlichen Formen enthüllen mir ein verborgenes Talent. Seine Arbeit pendelt zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Konstruktion und Intuition. Er wendet den gleichen Prozess wie die Schmiede seiner Vorfahren an und entwickelt sich ständig zu neuen Techniken und Materialien. Faudemer recycelt Eisen, Kunststoff, Holz, Gummi… immer in der gleichen Umgebung, in der Natur oder in der Stadt. Er arbeitet in Serien, als würde er Plastik am Strand sammeln, indem er sich auf die verschiedenen Elemente bezieht: Wasser, Luft, Feuer und Erde. Seine Bilder laden zum Reisen ein. Die Unendlichkeit des Azurblauen öffnet sich zu viel, während ein winziges Boot angesichts des Nichts auf unsere Endlichkeit verweist. Diese heterogenen Elemente bilden zusammen eine poetische und ungewöhnliche Komposition. In Paris oder Limoges ... vermehren sich die Ausstellungen aus verschiedenen Blickwinkeln: Pflanzen, Wolkenkratzer, Tschüss Bling Bling, Gedichte ...
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