Als sie erst fünf Jahre alt war, träumt Naomi Yuki davon, Malerin zu werden. Kurz darauf entdeckte sie die Installationen der Künstler Christo und Jeanne-Claude, die sie tiefgreifend beeinflussten. Der Weg war jedoch lang und schwierig, da sich Erwachsene nicht sehr für den Willen des Künstlers begeisterten. Sie gibt dann ihren Traum auf und konzentriert sich auf ihre Schularbeiten und dann auf ihre berufliche Arbeit. Mit dreißig Jahren beginnt sie wieder zu zeichnen, ohne aufhören zu können, was sie geworden ist. In Florenz lernte sie Zeichnen und legte die Aufnahmeprüfung an der Akademie der bildenden Künste in Rom ab. Akzeptiert, absolvierte sie eine vierjährige Ausbildung, bevor sie aus gesundheitlichen Gründen nach Japan zurückkehrte und ihren eigenen künstlerischen Stil entwickelte. 2012 nahm sie an ihrer ersten Kunstmesse "Tagboat" teil, die auch ihre erste öffentliche Ausstellung ist. Viele Galerien kontaktieren den Künstler und beginnen, seine Arbeiten auszustellen. Besonders gefragt von amerikanischen Sammlern, versucht es, seine Präsenz in Asien und Europa zu erhöhen und nimmt an mehreren internationalen Messen teil, darunter "Art Busan 2016" in Südkorea. Sie blickt ständig in die Zukunft und schafft Werke, die diese zeitgenössische Dimension bezeugen.
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