Amy Friend wurde 1974 in Kanada geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit damit, die Strände und Hügel rund um ihr Haus zu erkunden, die zwischen dem Detroit River und dem Lake Saint Clair liegen. Während ihres Studiums an der OCADU (Toronto) und nach vielen Reisen nach Europa und Afrika begann sie sich für Fotografie zu interessieren. In den Jahren 2013 und 2014 wurde Amy Friend unter den 50 Fotografen des internationalen Fotowettbewerbs Critical Mass ausgewählt. Die Beziehung zwischen dem Unbekannten, die Transparenz zwischen dem Gesehenen und dem Nicht-Gesehenen, zwischen dem Gesagten und dem Nicht-Gesagten. Konkrete Realität interessiert ihn nicht. Amy Friend bevorzugt Vorstellungen von Geschichte, Erinnerung und Zeit. Wasser, Tod, Leben, Unendlichkeit, Bewegung, Stille sind Inspirationsquellen. Sie bevorzugt überbelichtete und stark strukturierte Fotografien. Ihre Familie und ihre Geschichten tauchten schnell auf ihren Fotos auf: Wer sind diese Leute? Was sind ihre Geschichten? Was ist ihr Anteil an der Geheimhaltung? Was sagen wir nicht?
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