Bronzeskulpturen
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Franz Grabmayr wurde 1927 in Kärnten, Österreich, geboren. Er begann sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Robin Christian Andersen erst sehr spät, 1954 bis 1964. Die Themen seiner Arbeiten reichen von Sandgruben, Garben, Wasserfällen und Teichen. Charakteristisch für Grabmayr ist sein pastoser Farbauftrag und seine dynamische Pinselführung.
Anfang der 1980er Jahre entwickelte Grabmayr ein besonderes Interesse für das Element Feuer und interpretierte es künstlerisch in seinen Feuer- und Aschebildern und Bildern von verkohlten Wurzelstöcken in der Sandgrube.
Indem er Asche und andere Materialien in die schwarze Ölfarbe mischt, erweitert Grabmayr seine Ausdrucksmöglichkeiten. Er bleibt seiner charakteristischen Malweise treu, indem er die Farben äußerst pastos, fast häufend auf die Leinwand aufträgt, kräftig mit breiten Pinseln und Spachtel. Die dynamische Geste ist elementar spürbar und fesselt den Betrachter durch ihre skulpturale Kraft.
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