Bronzeskulpturen
Geboren und aufgewachsen in Österreich, ergatterte Marco Riha einen Job als internationaler Reiseleiter – nie wieder gesehen an seiner Universität, wo er Jura studiert hatte.
Fasziniert vom atemberaubenden Sri Lanka nahm sich Riha 1995 ein Jahr frei, um zu malen, der Beginn einer langen kreativen Reise.
Als autodidaktischer Künstler lernte Riha erst viel später, dass er Automatismus tat:
„In der Kunst bezieht sich Automatismus auf das Schaffen von Kunst ohne bewusstes Nachdenken, den Zugriff auf Material aus dem Unterbewusstsein als Teil des kreativen Prozesses.“ (Tate Art Begriff)
Nach einigen Jahren des Reisens und Malens fand der Künstler in Mexiko seine kreative Heimat.
Riha experimentierte mit verschiedenen Medien, einschließlich einer langen Faszination für Öl auf Leinwand – seine symbolische Zeit ist gefüllt mit therapeutischen Freisetzungen, inneren und äußeren Reiseprotokollen und ersten Schreien in Farbe.
Die Serie colorDrops aus dem Jahr 2014 markiert den Beginn seiner abstrakten Arbeiten in Mixed Media. Diese aktuelle Periode umfasst gesellschaftspolitische Stücke über Freiheit, Multikulturalismus, Ökozid, Spaltung und Einheit, die die uralte Frage nach der Rolle des Künstlers als moralischer Kompass aufwerfen."
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